HNO Praxis Leopoldstrasse,
Ihr HNO Arzt in Schwabing, München.

Terminbuchung ONLINE

Freitag, den 24.6. Praxis geschlossen.

Derzeit Mo-Fr von 8-12 Uhr geöffnet, sowie jeden Montag und Dienstag Nachmittag von 14-17 Uhr.

Covid-19 Impfung in unserer Praxis in München-Schwabing!

Bitte nicht mehr anrufen!!!!
Unsere Warteliste ist derzeit geschlossen!!!

Die Warteliste wird abgearbeitet und dann wieder geöffnet! Derzeit blockieren die vielen Anrufe wegen Impfung unsere reguläre Praxisarbeit, deshalb bitten wir Sie inständig, nicht mehr wegen Covid-Impfung anzurufen.

Wir werden an dieser Stelle mitteilen, wenn unsere Warteliste wieder geöffnet wird.

Unserer Praxis stehen derzeit die Covid-19-Impfstoffe der Firmen Biontech (mRNA) und AstraZeneca (Vektor) zur Verfügung. 

Unsere Mitarbeiter werden Ihre Daten aufnehmen und, wenn eine Impfung nach Priorisierung bei Ihnen möglich ist, sie zurückrufen, um einen Termin zur Impfung mit Ihnen zu vereinbaren. Es soll kein Impfstoff „liegen bleiben“, aber die Priorisierung ist vorgegeben.

Derzeit bekommen wir nur 18 Dosen Impfstoff pro Woche. Verzögerungen entstehen also nicht durch uns, sondern durch zu wenig Impfstoff.

Vorbereitung zu Ihrem Impftermin bei uns:

Wenn Sie mit Biontech geimpft werden,
öffnen Sie bitte die folgende Seite des RKI (Robert Koch Institut):
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html

Bitte füllen Sie dort diese beiden Dokumente aus:

Aufklärungsmerkblatt mRNA
Anamnese- und Einwilligungsbogen mRNA

Wenn Sie mit AstraZeneca geimpft werden,
öffnen Sie bitte die folgende Seite des RKI (Robert Koch Institut):
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Vektorimpfstoff-Tab.html

Bitte füllen Sie dort diese beiden Dokumente aus:

Aufklärungsmerkblatt Vektorimpfstoff
Anamnese- und Einwilligungsbogen Vektorimpfstoff

Bitte drucken Sie die von Ihnen ausgefüllten Dokumente aus
und bringen Sie sie unterschrieben zum Impftermin mit.

Sehr vielen Dank!

Schnelltests Covid-19/SARS2

Wir haben Covid-19/SARS2 Schnelltests zur Verfügung. Sicheres Ergebnis in 20 Minuten per Nasenrachenabstrich. Kostenfrei für alle Krankenversicherten. Mit oder ohne Symptome, kommen Sie vorbei, Sie brauchen keinen Termin. Ergebnis sofort als Attest zum mitnehmen.

Bei positivem Schnelltest wird zusätzlich eine PCR durchgeführt, bedeutet für Sie lediglich: Erneuter Abstrich.

Sie können auch direkt eine PCR-Testung machen lassen, ohne Schnelltest. Ergebnis kommt dann zwischen 1 und 3 Tagen. Auch PCR ist kostenfrei für Sie.

Wichtig: Alle Tests sind nicht quantitativ, das heißt, es sind erst einmal lediglich entweder ein Oberflächenprotein des Virus oder RNA, die dieses Protein kodiert, auf der Nasenrachenschleimhaut nachweisbar. Ein positiver Schnelltest und eine positive PCR sind einzeln und zusammen daher kein Nachweis einer Infektion! Das heißt, daß man nicht krank ist, sondern krank werden oder sein könnte. Wir nehmen Ihnen bei positivem Test, ebenfalls automatisch, Blut ab und messen das CRP (sensitivster systemischer Entzündungsmarker) und bestimmen ein großes Blutbild. Erst am Ergebnis dieser Untersuchungen kann festgestellt werden, ob Sie wirklich krank sind und wenn ja, wie krank. Wenn das Immunsystem nicht reagiert sind Sie auch nicht krank bzw. haben auch keine Infektion.

Allgemeine Informationen zum Thema Viren,  Infektionsschutz und Therapie bei Covid-19/Sars2

Viren (und auch Bakterien) bestehen hauptsächlich aus Proteinen/Eiweissen. Proteine können nicht in Gasform übertreten, das ist physikalisch nicht möglich, daher können Viren und Bakterien nicht einfach „in die Luft“ kommen. Viren und Bakterien brauchen als „Medium“, um „in die Luft zu kommen“, also immer Wasser bzw. einen Wassertropfen. Deshalb heißt das auch schon immer „Tröpfcheninfektion“!

Jegliche Atemschutzmasken schützen also nicht vor Viren oder Bakterien, sondern vor einer Tröpfcheninfektion (im medizinischen Sektor wurden Atemschutzmasken nie zum Schutz vor Virusinfektionen, sondern immer „nur“ zum Schutz vor bakteriellen Infektionen verwendet) . Wenn sich eine Person also vor einer Tröpfcheninfektion schützen will, kann diese Person eine Atemschutzmaske tragen, das macht Sinn, da dadurch Tröpfchen in der Einatemluft in der Maske „hängen bleiben“ und die Einatemluft dann tröpfchenfrei ist. Ob nun andere Menschen auch eine Atemschutzmaske tragen oder nicht, hat daher allerdings auch keinerlei Einfluß auf das Infektionsrisiko dieser Person. Entweder die Maske filtert alle Tröpchen raus oder nicht. Alle gegenteiligen Behauptungen sind schlicht falsch und führen ausschließlich zu noch mehr Verunsicherung, Angst und Mißtrauen. Wer also Angst vor Viren hat oder meint, sein Immunsystem sei schwach, der soll doch ruhig eine Atemschutzmaske tragen und zuhause bleiben. Alle anderen sollten nicht vom Staat gezwungen werden eine Atemschutzmaske zu tragen oder zu Hausarrest gezwungen werden. Die Behauptung, daß wenn alle eine Maske tragen sei der Infektionsschutz höher, ist schlichter Unsinn und eine Schutzbehauptung der Behörden, kein wirklicher Schutz. Außerdem sollte der Staat nicht meine persönliche Risikoabwägung übernehmen. Niemand hat ein höheres Infektionsrisiko als ein HNO-Arzt (gerade bei Infektionskrankheiten muß ich doch den Patienten in den Kehlkopf sehen und komme auf 5 Centimeter an den Mund heran und dann muß der Patient noch extra ausatmen!). Trotz dieses Risikos habe ich die letzten 25 Jahre in diesem Job keine Maske außerhalb des Operationssaales getragen und bin damit ganz gut gefahren. Ich bestimme selbst darüber, welchem Risiko ich mich aussetzen will. Eine Bevormundung durch den Staat ist automatisch eine Freiheitseinschränkung und damit abzulehnen.

Ob FFP2 Masken effektiver die Tröpfchen filtern als medizinische FFP1 Masken, ist nicht bewiesen. Tatsache ist, daß in keinem Operationssaal der Welt bisher FFP2 Masken verwendet wurden. FFP2 Masken gab es immer nur im Baumarkt, da diese den Handwerker besser vor Feinstaub schützen als medizinische Masken. Zum Infektionsschutz wurden FFP2 Masken vor Corona also nie verwendet.

Thema Aerosole:

Aerosole kommen in Deutschland natürlicherweise nicht vor. Warum? Ganz einfach, wir leben nicht in den Tropen (hohe Luftfeuchtigkeit), sondern in Deutschland ist die Luft das ganze Jahr über sehr trocken. Wasser ist das einzige Molekül auf diesem Planeten, daß unterhalb seiner Siedetemperatur (bei 100° Celsius verdampft Wasser, Aggregatzustandswechsel von flüssig in gasförmig, Wasserdampf, keine Tropfen, kein Aerosol) in seinen gasförmigen Zustand wechseln kann, das nennt man verdunsten (über 100°C: verdampfen, unter 100°C verdunsten). Außer Wasser kann also nichts verdunsten (wie oben bereits erwähnt).

Wenn wir beim ausatmen also Tröpfchen an den Lippen produzieren, fallen diese der Schwerkraft folgend entweder zu Boden oder, wenn sie sehr klein sind, verdunstet das Wasser innerhalb von Millisekunden, weil die Luft eben so trocken ist. Beispiel: Wenn es unter 0° Celsius hat, sehen Sie beim ausatmen „Nebel“, also ein Aerosol. Das bedeutet, daß der Wasserdampf in Ihrem Atem (gasförmiges Wasser), kondensiert, das heißt von gasförmig in seinen flüssigen Zustand übergeht, bzw. es bildet sich ein Aerosol, feine Tröpfchen, Nebel. Wie lange sehen Sie diesen Nebel? Höchstens eine Sekunde. Warum? Weil kalte Luft immer sehr trocken ist und deshalb die Tröpfchen sofort wieder in ihren gasförmigen Zustand übergehen bzw. verdunsten. Kleine Tropfen natürlich noch schneller als große! Das heißt, daß vom Menschen erzeugte Aerosole in Deutschland, innen und außen, sich innerhalb von Millisekunden im wahrsten Sinne des Wortes wieder in Luft auflösen. Die These, daß vom Menschen (Wirt der Parasiten Viren) produzierte Tröpfchen, Aerosole, überall sein sollen, ist also, in Deutschland zumindest, völliger Unsinn.

Thema Therapie bei Virusinfekten:

Es gibt keine Therapie, die die Vermehrung/Replikation von Erkältungsviren verhindern, oder diese Viren, welche zu einer Infektion der Schleimhäute der oberen Atemwege führen und auch ausschließlich über die Schleimhäute der oberen Atemwege übertragen werden können (Nicht über Blut oder Magen/Darmtrakt), direkt töten könnte. Covid-19/Sars2 Viren gehören zu der Familie der Coronaviren und damit zu eben jenen Erkältungsviren der oberen Atemwege. Es gibt also keine Therapie gegen irgendeinen dieser Viren, also auch nicht gegen Covid-19/Sars2.

Das bedeutet, daß es auch in keinem Krankenhaus auf dieser Welt eine Therapie gegen Covid-19 gibt.

Wenn es keine Therapie gibt, was wird denn dann im Krankenhaus gemacht?

Man darf im Krankenhaus Patienten nur stationär behandeln, wenn man auch eine Therapie durchführt, die ambulant nicht durchgeführt werden kann. Nur Tabletten geht nicht, kann man auch ambulant machen. Nur Beobachtung und/oder Flüssigkeit intravenös geht auch nicht, ist keine Therapie. Deshalb müssen alle Medikamente hochdosiert und intravenös verabreicht werden, auch wenn es sich um gar keine Therapie handelt. Wenn es aber keine Therapie gibt, nennt man das Aktionismus. „Irgendetwas müssen wir doch tun!“. Das ist die kritische Frage. Weniger ist manchmal mehr.

Bis vor einem Jahr war die einhellige Meinung, daß Aktionismus, symptomatische bzw. Pseudotherapie nur Nebenwirkungen hat und daher bei einer Virusinfektion der oberen Atemwege (egal welcher Virus) kontraproduktiv und daher abzulehnen ist.

Die drei Säulen der „symptomatischen Therapie“ (es wird nicht die Ursache bekämpft, angegriffen, sondern lediglich die Wirkung, die Symptome, werden abzuschwächen versucht, deshalb ist es gar keine Therapie) sind:

Antibiotika:

Müssen im Krankenhaus immer hochdosiert und intravenös gegeben werden. Können Vermehrung/Replikation von Bakterien verhindern oder Bakterien direkt abtöten. Da es sich aber doch um eine virale Infektion handelt, macht die Gabe von Antibiotika keinen Sinn. Die Arbeitshypothese ist folgende: Vielleicht kann man dem Immunsystem wenigstens den „Rücken frei halten“, wenn das Immunsystem sich nicht auch noch um Bakterien „kümmern“ muß, vielleicht kann es dann die Viren besser bekämpfen. Könnte man also eher als „prophylaktisch oder vorbeugend“ bezeichnen. Schwächt wahrscheinlich das Immunsystem mehr als es unterstützt. Kann man aber auch ambulant machen, mit Tabletten. Kommen Sie ambulant vorbei, wir machen ein großes Blutbild und CRP, daran kann man erkennen, wie schwer die Infektion ist, ob Bakterien beteiligt sind und ob sich eine Pneumonie/Lungenentzündung überhaupt entwickelt. Im Zweifel machen wir ambulant ein Röntgen-Thorax oder CT.

Kortison:

Muß im Krankenhaus hoch dosiert und intravenös gegeben werden. Körpereigenes Hormon. Hemmt und schwächt damit in hohen Dosen das Immunsystem insgesamt. Absolut keine direkte Auswirkung auf Virusinfektion. Um kurzfristig Entzündungssymptome zu lindern, schwächt man dadurch das Immunsystem nur noch stärker. Es wird niemals doppelt blinde, randomisierte und plazebokontrollierte Studien dazu geben, aber der gesunde Menschenverstand sollte ausreichen, um zu verstehen, daß das Immunsystem die einzige Waffe gegen Viren ist und damit eine Schwächung des Immunsystems die Überlebenswahrscheinlichkeit nicht erhöht, sondern leider erniedrigt. Hoch dosiert Kortison bei Virusinfekten ist strikt abzulehnen, da kontraproduktiv.

Künstliche Beatmung:

So leid es mir tut, aber auch die künstliche Beatmung ist keine Therapie. Weder bei bakteriellen, noch bei viralen Pneumonien/Lungenentzündungen.

Bei einer bakteriellen Pneumonie macht eine künstliche Beatmung Sinn. Bis das Antibiotikum, die Therapie gegen die Bakterien, die Ursache der Pneumonie „erledigt“ hat, kann man etwas Zeit überbrücken. Da es aber bei einer viralen Pneumonie keine Therapie gibt, kein Antibiotikum, stellt auch die künstliche Beatmung keine positive Beeinflussung der Viruspneumonie dar, sondern kann nur negative unerwünschte Effekte haben, das nennt man Nebenwirkungen. Ohne Hauptwirkung sind alle Wirkungen automatisch Nebenwirkungen. Die zusätzliche mechanische Schädigung der Atemwege durch die künstliche Beatmung verschlechtert bei einer Viruspneumonie die Prognose und ist damit ebenfalls als kontraproduktiv einzuschätzen.

Was heißt das nun alles?

Ganz einfach, machen Sie es wie „früher“: Kommen Sie vorbei, wir untersuchen Sie, nehmen Blut ab, machen auf Ihren Wunsch hin gerne Covid-19 Tests. Medizinisch interessiert es uns nach wie vor nicht, welchen Virus Sie nun wirklich haben, da diese Erkenntnis zu keiner therapeutischen Konsequenz führt. Am Ende hängt die Prognose und der Verlauf immer noch von Ihrem Immunsystem ab und nicht von Ärzten, Therapien, Krankenhäusern oder gar Behörden. Eine Behandlung im Krankenhaus kann ich leider, aus oben genannten Gründen, zu keinem Zeitpunkt empfehlen.

Wir begrüßen Sie sehr herzlich auf unserer Homepage

Unser freundliches und kompetentes Praxis-Team freut sich bereits darauf, Ihnen hier in München-Schwabing mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Wie können wir Ihnen helfen?

Wir führen eine moderne HNO-Praxis und betreuen Patienten aller Altersgruppen. Unser Ziel ist eine umfassende Betreuung unserer Patienten, indem sämtliche Erkrankungen des HNO-Gebietes bei uns im Detail untersucht werden, um die für den Patienten individuell genau passende Therapie herauszufinden und einzuleiten.

Die Hals-Nasen-Ohrenheilkunde bietet ein vielfältigeres medizinisches Spektrum, als man auf den ersten Blick glauben mag. Unter der Rubrik Schwerpunkte finden Sie Informationen zu den Leistungen und Krankheitsbildern, denen wir in unserer HNO-Praxis in München-Schwabing besondere Aufmerksamkeit schenken wollen.
Nehmen Sie sich etwas Zeit und informieren sich über die medizinischen Themen aus der HNO-Heilkunde, die wir für Sie zusammengestellt haben. Sollten Sie Fragen zu den Beiträgen oder unseren Leistungen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.

Übrigens benötigen Sie keine Überweisung, um zu uns zu kommen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch
in der Leopoldstraße in München-Schwabing!

Herzlichst,
Ihr Team HNO-Ärzte LEOPOLDSTRASSE
München Schwabing

UNSERE SPRECHZEITEN:

Mo 08 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr
Di 08 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr
Mi 08 – 12 Uhr
Do 08 – 13 Uhr
Fr 08 – 12 Uhr
und nach Vereinbarung

Freitag, den 24.6. Praxis geschlossen.

 

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